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gehZEITEN
bewegt seit
29.05.2009
gehZEITEN Barometer
Meine gehZEITEN
Spende
Mein Klimaversprechen
Diese
Persönlichkeiten unterstützen das Projekt gehZEITEN:


Naturkatastrophen.
Ja, Wir alle kennen die verheerenden
Katastrophen.
Grüne Landschaften, saubere Flüsse. Ja, wir alle bewundern
tagtäglich die Natur mit all ihren Facetten. Sollten wir diesen
Facettenreichtum nicht schützen?
Auch ich darf und muss mein Handeln gegenüber der Natur immer
wieder überdenken.
Ich habe die Natur schon als Kind bewusst wahr genommen. Als halb
Philippina und halb Schweizerin, durfte ich bei meinen Reisen auf die
Philippinen die grünen Landschaften der diversen Inseln bewundern,
mich jedoch auch im Smog der Grossstadt Manila bewegen.
Auch letzten Dezember (2009) als ich für 6 Monate auf den
Philippinen war, (ich habe dort humanitäre/umweltschutz Projekte
organisiert, an der dortigen Universität studiert und nebenher als
Model gearbeitet) wurde mir das Manko des Umweltschutzes in Manila
vor Augen geführt. Der Typhoon Ondoy hat Manila verwüstet, knapp
300 Tote Menschen, über 2 Millionen Menschen betroffen, Chaos pur.
Auch mein dortiges Zuhause, in einem Armenviertel liegend, wurde
überschwemmt. Wir hatten für mehrere Tagen kaum zu Essen und zu
Trinken. Das Wasser konnte kaum abfliessen, u.a. weil die
Abflusswege durch Müll verstopft waren.
Nun
fragt man sich natürlich, weshalb sich diese Menschen dort nicht um den
Umweltschutz kümmern.
Die
Antwort ist komplex. Die Probleme die den Menschen tagtäglich begegnen sind: wie
kann ich Morgen meine Kinder ernähren? Kann ich meinen Kindern die Schule
bezahlen? Die Regierung ist labil und der durchschnittliche Tageslohn bei CHF
8.- (gerechnet für eine sechsköpfige Familie) zu niedrig angesetzt. Die dortigen
Menschen haben anderweitige Probleme als sich mit dem Umweltschutz zu
beschäftigen. Ausserdem wissen die Menschen dort kaum, dass sie mit ihrem
Verhalten der Natur schaden.
Gerade meine Erlebnisse vor Ort haben mir einmal mehr aufgezeigt wie viel
Aufklärungsarbeit nötig ist. In unseren Breitengraden hat der Umweltschutz eine
gewisse Bedeutung erlangt, leider aber noch nicht überall, dabei wäre es so
einfach:
- wir können die Treppe nehmen statt den Lift.
- wir können bem Kauf eines neuen Autos ein Augenmerk auf die
Umweltfreundlichkeit werfen, Carsharing, Mobility oder ÖV sind
auch herrvoragende Alternativen.
- Wir können einen Duschkopf kaufen, der nur die Hälfte des
Wassers verbraucht wie ein normaler Duschkopf.
- Steckleisten können beschaffen werden (Strom kann gänzlich
abgestellt werden).
- Mülltrennung, mehrmalig benutzbare Einkaufstaschen, Sparlampen
usw.
All diese Varianten sind im Alltag einfach einsetzbar, es hilft der Umwelt und
sogar dem Portemonnaie! :=)
Aber auch grössere Dinge können angestrebt werden.
- Kauf von Klimaneutralen Flugtickets.
- Minenergiehäuser erbauen und auf erneuerbare Energie achten.
- Es kann klimaneutral Wertpapiere gekauft werden
(www.climateneutralinvestments.com)
Ja,
ich glaube an eine bessere Welt, ja ich glaube, dass jeder Individualist für die
Natur Gutes tun kann, ja ich glaube, dass es bei mir als allererstes anfängt und
ja ich glaube an all die Menschen die mithelfen die Natur zu schützen. Ja ich
glaube, dass die Organisation Klima Commitment die Menschen auf den Umweltschutz
noch mehr aufmerksam macht, deshalb unterstütze ich dieses Projekt.
Ja ich glaube an uns, dass wir im Einklang mit der Natur leben können.
Andrea Kuster,
Botschafterin für gehZEITEN
Miss Earth Schweiz 2010 / 2011

"Ich unterstütze
dieses Projekt, weil es ein
nachhaltiges Umweltschutzprojekt ist, welches uns
alle auffordert einen Beitrag zu leisten. Es ist direkt
und effizient und es geht nicht darum irgendwelche
Riesenprojekte auf die Beine zu stellen, sondern darum,
dass alle ihren Teil an die Gesamtveränderung unseres
Verhaltens beitragen.
Ich weiss, dass ich mein verhalten auf Grund dieses
Projektes neu überdenkt und revidiert habe.
Ich benutze heute keinen Lift mehr, ich benutze den
Tumbler um einiges weniger und mir wurde auch neu
bewusst wie wertvoll Licht, Strom und Wasser ist -
die kleinen schritte zur Veränderung sind leicht.
Wir müssen nur dran denken.
Ich liebe diese Zusammenarbeit, denn ich habe
in diesem Verein Leute kennen gelernt, denen
die eigentliche Arbeit mehr bedeutet als Zeit und Geld.
Es sind leidenschaftliche Leute, die für ihre Botschaft
kämpfen. Ihre Überzeugungen sind von Herzen und
sie sind bereit alles dafür zu geben. So macht es Spass
Graziella Rogers
Botschafterin für gehZEITEN
Miss Earth Schweiz
2009 - 2010
Liveübertragung der Wahl 2009 auf Tele
Ticino
http://www.ticinonews.ch/articolo.aspx?id=163934&rubrica=84
"Die Frage, ob die Energiewende bezahlbar ist,
ist überflüssig.
Nichts machen, das wird teuer!!!!"
Retze Koen
Gründer und Leiter Jugendsolarprojekt von Greenpeace

„Wenn
die ganze Welt vom
Klimawandel spricht, ist es Zeit,
die Lösungen zu zeigen.“
Louis
Palmer
Ist auf der ganzen Welt
unterwegs mit seinem Solartaxi
www.solartaxi.com
"Wir
stehen an einem Scheideweg:
Mehr vom Gleichen und ein Ende in der Sackgasse.....
oder achtsamer Umgang mit der Schöpfung
und ein Weg für alle."
Niklaus
Brantschen
Jesuit
und autorisierter Zen-Meister
Mitbegründer Lassalle-Institut
Zen.Ethik.Leadership
GehZEITEN sind die
besten Zeiten meines Lebens.
Beim Gehen auf diesem Planeten erlebe ich die
Welt als gut. Ich spüre die Krümmung der Erdkugel —
ganz im Moment leben, Tage voller Überraschungen,
gesund sein. Zahllose Begegnungen mit hilfreichen,
gastfreundlichen Menschen, mit Tieren aller Art,
mit wunderbaren Blumen und alten Bäumen. Beim
Gehen werde ich inne: Wir sind nicht aus dem Paradies
vertrieben worden, wir leben darin. Lasst uns mehr
gehen, damit wir nicht doch noch endgültig daraus
vertrieben werden!
Umweltaktivist Martin
Vosseler
Atlantiküberquerung mit Solarkatamaran
Zu Fuss Amerika durchquert
Zu Fuss von Basel nach Bethlehem
"Verschwenderischer und zerstörerischer
Umgang mit der Umwelt gefährdet zunehmend
unsere Gesundheit. Der andere grosse Killer:
ungesunder Lebensstil mit zunehmender
Bewegungsarmut. Das
Projekt GehZEITEN
sensibilisiert und motiviert uns auf originelle Weise,
bei beidem unsere
Geh-Richtung zu überdenken
und zum Guten zu ändern."
Dr.med.Daniel
Ess
FMH Allgemeinmedizin Luzern,
Präsident Aerztinnen und Aerzte
für Umweltschutz,
Sektion Pilatus
"Mein Klimawunsch:
Mit stetiger Forschung, mit besser werdenden
Technologien und neuen umweltverträglichen
Projekten gelingt es uns die fossilen Brennstoffe
mit nachhaltiger Energie zu ersetzen.
Jeder auch nur so kleine Schritt ist ein Schritt vorwärts,
wenn wir alle mitmachen werden die Schritte in
eine saubere Zukunft immer größer.
Das sind wir unseren Kindern und Nachkommen schuldig!"
Beat
Zberg
Ende 2007 nach 16-jährigen Profikarriere
zurückgetreten. Unter anderem bestritt er
13mal die Tour de Suisse, 7mal in den Top Ten,
1998 als Zweiter, Schweizermeister 2007
"Die Zielsetzungen und
Aktivitäten
des Vereins Klima-Commitment gehZEITEN
sind beachtlich und verdienen eine breite Unterstützung.
Besonders die gemeinsamen Aktivitäten wie beispielsweise
mit Lucerne Marathon und der Kantonsschule Luzern
werden zu einer bleibenden nachhaltigen Nutzung
erneuerbarer Energien und dem sparsamen Verbrauch
von Energie beitragen."
Konrad Graber
Ständerat Kanton Luzern
Herzlichen Dank für die graphische Gestaltung unserer Dokumente!
www.atelierbinkert.ch
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