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Möchten Sie uns Ihre persönlichen Statements mitteilen? Wir freuen uns über
zusätzliche Meinungen:
sekretariat(at)klima-commitment.ch
Die
Klima-Fahne ist für viele Menschen ein Anstoss, etwas umzusetzen, was sie schon
lange geplant aber nie angepackt haben.
Auf einem Dach entsteht eine Solaranlage, es wird weniger
gebadet, mehr Fahrrad gefahren, eine Familie verkauft ihr Auto, eine andere
nimmt sich vor, die nächsten fünf Jahre nicht mehr zu fliegen. Andere Leute
schauen sich erst aufgrund der Fahne ihren Lebensstil genauer an und fangen mit
kleinen Dingen an. Z.B. verabschieden sie sich endgültig vom Standby-Modus oder
trocknen ihre Wäsche statt im Tumbler an der Sonne.
Weitere
Statements von Menschen, die Ihre Klima-Fahne als Zeichen Ihrer
Klima-Verpflichtung aufgehängt haben:
Sabrina Bösch:
Ich besitze keinen Ferseher, DVD und Video und lese lieber
ein Buch. Ich besteige einen Berg lieber zu Fuss und verzichte auf die
Berbbahn.
Ich bin zur Zeit an einer Weiterbildung in Naturpädagogik und werde im Herbst
2009 eine Haturkindergruppe gründen, mit welcher ich raus in die Natur gehe, um
so nachhaltig zum Umwelt-
schutz beizutragen.
Mona Honegger aus Singapur:
Ich benütze die Klimaanlage nur 1 Nacht pro Woche, damit
meine Kleider nicht verschimmeln. Hier in Singapur.... mehr.....
René aus Österreich:
So kam ich von meiner Automobilsucht los:
Ich führe ein Fahrtenbuch und bewerte später kritisch wie notwendig die
Fahrtenwaren und ob diese nicht klimafreundlicher (zu Fuss, Fahrrad, ÖV) zu
erledigen gewesen wäre. mehr......
Christian
Peter aus Jegenstorf
Die Fahne soll
helfen, dass Menschen fragen was damit für eine Botschaft verbunden ist und was
ich dafür tue. mehr....
Anita Domingos Ribeiro aus Delémont
«Ich hänge die Fahne auf, damit die Neugierde geweckt
wird, dass sich Menschen fragen, was es mit der Fahne am Balkon der Ribeiros auf
sich hat. mehr......
Illustratorin und Bilderbuchautorin Lika Nüssli
hängt die Fahne auf, weil sie gerne zeigen möchte, dass
sie auf der Seite derer steht, die sich um unseren Lebensraum Gedanken machen.
Sie hofft, dass es ein Zeichen ist und sich viele Menschen mehr diesem Gedanken
anschliessen werden: mehr.....
Für den 44-jährigen Gymnasiallehrer Roman Looser
aus St. Gallen
soll die Aktion zeigen, dass es viele Leute gibt, denen
das umweltschädigende Verhalten der Menschen nicht egal ist. Mit dem Aufhängen
der Fahne verpflichtet er sich, seine Waschmaschine nur noch gefüllt, bei möglichst
tiefen Temperaturen ohne Vorwaschen laufen zu lassen. mehr.....
Christine Fischer, Logopädin und Schriftstellerin
will auch nach aussen hin Farbe bekennen. «Und der schöne
Nebeneffekt dabei ist: mehr....
Claudio
aus Basel
Ich fahre im Nahverkehr fast ausschliesslich im
Elektroauto. Den
notwendigen Strom beziehe ich als Solarstrom. mehr....
Ariane aus Zürich
Dieses Projekt finde ich super! Die Fahne habe ich bestellt. Ich finde
es auch wichtig, mehr....
Helena
aus Basel
Lesen statt fernsehen und die Bücher nach dem Lesen weitergeben. Sich im
eigenen Dreck wohlfülen und erst staubsaugen, wenn es wirklich notwendig ist -
so nach 2-3 Wochen
Aus Uster
Meine Kinder haben "Dreckkleider", die nicht wegen jedem Flecken
gewaschen werden. In ihnen spielen sie draussen, basteln, malen. Beim Essen
tragen sie "Lätzli".
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