1. ich erobere mit meiner Familie, Freunden oder alleine die nächste Umgebung. Wir kehren zum ersten Mal im Restaurant gleich um die Ecke ein, klettern auf den Baum hinter dem Kirchturm, stöbern im Ramschladen daneben, liegen in der Wiese und geniessen das süsse Nichtstun. 2. Ich fahre nur noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder benütze das Fahrrad. Wo nötig nutze ich Carsharing-Angebote (z.B. www.mobility.ch). 3. Ich fahre pro Jahr 1000 Kilometer weniger mit dem Auto und spare damit 100 Liter Benzin. Wie viele Kiolometer wollen Sie einsparen 500 1000 1500 2000 2500 3000 3500 4000 0 4. Ich gehe zu Fuss oder mit dem Fahrrad zur Arbeit oder nutze die öffentlichen Verkehrsmittel. Wenn ich pro Tag rund 20 Kilometer zurücklege, spare ich bei einem Durchschnittsverbrauch meines Autos von 10 Litern auf 100 Kilometer rund 800 Kilogramm CO2 im Jahr, wenn ich auf Bus oder Bahn umsteige.
5. Ich überlege mir Feriendestinationen, die ich gut mit dem Zug erreichen kann. Bei einer Bahnreise im Fernverkehr fallen pro Person im Vergleich zum Auto durchschnittlich nur ein Drittel des Klimagases CO2 an. Im Vergleich zum Flugzeug stösst die Bahn 70% weniger CO2 aus.
6. Im Sommer ist die Klimaanlage in meinem Auto standardmässig eingeschaltet. Während der kommenden Sommermonate lasse ich die Klimaanlage bewusst aus und schwitze in dieser Zeit dem Klima zu liebe. An fünf extrem heissen Tagen erlaube ich mir jedoch während dieser Zeit eine "Hitze-Auszeit" und schalte sie an.
7. An den Wochenenden will ich weg und etwas erleben. Oft steige ich ins Auto ein und fahre einfach los. Für die nächsten zehn Ausflüge werde ich die öffentlichen Verkehrsmittel wählen.
8. Ich fahre gerne Ski. In Zukunft werde ich aber nur och an Orte ohne Beschneiungsanlagen gehen und dies den Touristenorten auch so kommunizieren. Arosa bietet auf www.arosa.ch ein programm an, um die CO2-Kosten zu errechnen und hat die ersten klimaneutralen Winterferien lanciert.
9. Ab sofort und für die nächsten 12 Monate benütze ich mein Auto nur noch für Strecken, die weiter als 5 Kilometer sind und gehe die kurzen Strecken zu Fuss oder nehme das Velo.
10. Ich bilde Fahrgemeinschaften.
11.Ich plane in meiner Freizeit nicht mehr zu viele Dinge aufs Mal sondern mache weniger und dafür bewusster. Dabei lasse ich auch mein Auto zu Hause.
12. Ich kaufe bei einer Neuanschaffung ein Gas-Auto, ein Hybrid (was mich aber keinesfalls dazu verleitet mehr Auto zu fahren) oder ein kleines Auto mit sehr niedrigem Verbrauch unter 4 Liter. Ich bin mir bewusst, dass die neupropagierten "Bio-Treibstoffe" sehr heikel sind, da der Anbau von Zuckerrohr, Raps etc. für die Herstellung von Bio-Ethanol äusserst flächen- und düngeintensiv sind.
13. Ich weise in meiner Firma den Fahrzeugbeauftragten auf die wirtschaftlichen Vorzüge von Car-Sharing-Angeboten, Gas-Auto oder zumindest Hybrid-Auto hin.
14. Ich verpflichte mich in den nächsten Wochen einen Eco-Drive-Kurs zu besuchen.
15. Ich stelle bei jedem Rotlicht den Motor ab.
16. Ich mache vermehrt Ferien in der Schweiz, statt ins Ausland zu fliegen.
17. Bei Ferien im Ausland nehme ich den Zug statt das Flugzeug.
18. Wenn es sich nicht vermeiden kässt zu fliegen, buche ich einen Flug mit CO2-Kompensation.
19. Ich steige um, statt Töffli fahre ich in Zukunft mit einem Elektro-Bike.
20. Ich achte darauf ob meine Mobilitätsgewohnheiten bedarfsgerecht sind oder Suchtcharakter aufweisen.
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