1. Ich kaufe regionale Produkte ein (Markt, Bio-Laden, Regionale Marken) 2. Ich weiss, dass mein Einkaufszettel ein politisches Statement ist und achte auf Saisonalität. Für 1kg Freilandbohnen aus der Schweiz werden von der Aussaat bis ins Regal 0,1l Eröl verbraucht, ein Kilogramm Bohnen aus Spanien brauchen das Doppelte, ein Kilogramm aus Kenia eingeflogen das 48-fache. Eine Mahlzeit von 100g Spargel aus Chile verursacht allein durch den Transport etwas 1,7 Kilogramm CO2-Ausstoss. Zum Vergleich: Der Spargel aus dem Umland zur Spargelzeit hat nur 60 Gramm CO2 verursacht. 3. Ich ändere meine Nahrungsgewohnheiten: weg von einer fleischbetonten Küche, wo ich beim Einkauf weder auf Regionali- tät, Saisonalität oder Ökoprodukte geachtet habe, hin zu der Gewohnheit auf Fleisch zu verzichten und hauptsächlich regional, biologisch und saisonal zu essen. Dabei kann ich von einem Verbrauch von 2,24 Tonnen CO2 zu einem Ausstoss von 1,05 Tonnen CO2 pro Jahr gelangen. Fleisch esse ich höchstens noch sehr bewusst und gönne es mir zu besonderen Gelegenheiten. 4. Ich konsumiere heimischen Wein.
5. Ich konsumiere zertifizierte biologische Nahrungsmittel, da sie ressourcenschonend produziert werden.
6. Ich verzichte ganz auf Mineralwasser - es verbraucht 1000mal mehr Energie als Hahnenwasser! Infos
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